Archive von Februar 2011
« Vorangehende ArtikelLöfflers Lektüren – Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage
Sonntag, 27.Februar 2011 Die ungarisch-deutsche Autorin Zsuzsa Bánk hat sich nach ihrem viel gelobten Debüt "Der Schwimmer" Zeit gelassen, ehe sie nun ihren zweiten Roman herausbringt. Deutlich schließt sie damit an die Stimmung des Debüts an.Ungarn: Nach der roten Flut
Samstag, 26.Februar 2011Sport: Wasserball: Deutsches Team verliert in Ungarn
Freitag, 25.Februar 2011 Die deutschen Wasserballer haben beim Abschluss des Vier-Nationen-Turniers in Ungarn gegen Australien mit 6:7 verloren und damit nur den dritten Platz belegt. [...]In Österreich arbeiteten 2010 über 450.000 Ausländer
Mittwoch, 23.Februar 2011 Ab ersten Mai 2011 wird der österreichische Arbeitsmarkt für Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Slowenen, Esten, Letten und Litauer geöffent.Twitter als Gefahr?
Dienstag, 22.Februar 2011 22.02.2011 . Mit 140 Zeichen ins journalistische Aus? - Interview mit Yahoo-Chef Terry von Bibra: "One size fits all ist nicht mehr zeitgemäß" - Das gibt es nur in Ungarn: Ein Theaterbrief aus Budapest - Crumb und die Bibel: Im (sic!) Anfang ...Heute in den Feuilletons: "Feigheit vor der Realität"
Montag, 21.Februar 2011
In der "Welt" lehnt die ägyptische Frauenrechtlerin Nawal al-Saadawi das Verfassungskomitee der alten Männer ab. In der "NZZ" fordert Paul Lendvai die Ungarn auf, endlich die rosarote Brille abzusetzen. Alle sind sich einig: die Berlinale war schlecht, der Bär für Asghar Farhadi richtig. EU-Kommission und Ungarn legen Streit über Mediengesetz bei
Donnerstag, 17.Februar 2011 Der wochenlange Streit zwischen der EU-Kommission und Ungarn über das neue ungarische Mediengesetz ist beigelegt.Streit um Ungarns Mediengesetz beendet: EU-Kommission akzeptiert Änderungen
Mittwoch, 16.Februar 2011
Ungarn ändert sein umstrittenes Mediengesetz - in allen von Brüssel geforderten Punkten. Die Kommission sei mit den Schritten zufrieden, sagte ein Sprecher von Medienkommissarin Neelie Kroes. Ungarn: Missstände in der Roma-Selbstverwaltung
Montag, 14.Februar 2011 Der neue Chef der Roma-Selbstverwaltung Flórián Farkas prangert erhebliche Mängel in seiner Organisation an. Angesichts der hohen Schulen zieht der Fidesz-Politiker vor Gericht.Heute in den Feuilletons: Ein von ungezählten Menschen geteiltes Glück
Samstag, 12.Februar 2011
Die "SZ" beobachtet glückstrunkene Ägypter auf dem Tahrir-Platz. Die "FR" bringt Jafar Panahis Offenen Brief an die Berlinale. In der "Welt" weist Paul Lendvai darauf hin, dass in Ungarn vor allem die jungen Akademiker antisemitisch sind und die "NZZ" besucht das Newark des Philipp Roth. « Vorangehende Artikel
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